ADAC GT Masters Mai bis September 2011

ADAC GT MASTERS 2011

PILOT PEN sponsort Andreas Wirth
mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3
von HEICO MOTORSPORT.

12.05. - 15.05.2011 Sachsenring (FIA GT1-WM)
10.06. - 12.06.2011 Zolder / Belgien
08.07. - 10.07.2011 Nürburgring (ADAC Truck Grand Prix)
12.08. - 14.08.2011 Red Bull-Ring / Österreich
02.09. - 04.09.2011 EuroSpeedway Lausitzring
16.09. - 18.09.2011 Assen / Niederlande
30.09. - 02.10.2011 Hockenheimring Baden-Württemberg


Pilot Pen hat sich diese spannende Welt ausgesucht und sich für ein Motorsport-Sponsoring entschieden. Der Kult Tintenroller FRIXION BALL, unterstützend mit großem Logo am Overall des Fahrers, wird rasant die Piste nehmen und die Konkurrenz „wegradieren“.

 
Andreas Wirth
 
Mercedes in voller Fahrt


Live Rennen erleben, die Autos, die Fahrer, das Motorengeräusch, der Spritgeruch, die Boxen, VIP‘s begegnen, das Catering... Welch‘ besondere Atmosphäre bietet doch ein Tag auf einer Motorsport- Rennstrecke? Bei den diesjährigen „ADAC Masters 2011“ unterstützen wir den Mercedes-Fahrer Andreas Wirth.

Star des Werbeauftritts ist natürlich der „FRIXION“, der am Overall des Fahrers aufgebracht ist. Zudem präsentiert sich in großen Lettern das „Pilot“-Logo am Wagen des Rennfahrers. Die Tour ist bereits am 12. Mai am Sachsenring gestartet und wird mit dem siebten Rennen am 30. September 2011 am Hockenheimring enden.

ADAC GT Masters aktuell: Incentive für PILOT Kunden

Andreas Wirth holt ersten Mercedes-Sieg im ADAC GT Masters

Heidelberg / Spielberg (A), 14.08.11
Die Österreich-Premiere des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hatte Andreas Wirth sich anders vorgestellt. Fünf Wochen nach seinem ersten Sieg mit dem Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von HEICO MOTORSPORT auf dem Nürburgring brachte der Ausflug in die Alpen Wirth kein Glück. Zusammen mit Teamkollege Christiaan Frankenhout belegte Wirth im ersten Rennen auf dem ehemaligen Österreichring Rang 15. Im zweiten Rennen kämpfte sich Wirth noch auf Platz 12 nach vorne, wurde aber nach einer Zeitstrafe letztendlich als 24. gewertet.

 
Rennen auf dem Nürburgring
 

Ein Problem im freien Training machte das Österreich-Gastspiel für Wirth bereits am Freitag zu einer grossen Herausforderung. „Wir hatten im zweiten freien Training Probleme mit der Bremse. Leider liess sich das Problem nicht in der kurzen Zeit bis zum Qualifying beheben. Das hatte zur Folge, dass wir im Qualifying nur auf die Startplätze 15 und 26 fahren konnten und somit alles andere als eine gute Ausgangsposition hatten“, erklärte Wirth.

Das erste Rennen am Samstag startete unter schwierigen Bedingungen bei leichten Regen. Auf der rutschigen Piste war Wirth allerdings in seinem Element. Innerhalb weniger Runden flügte der Mercedes-Fahrer durch das Feld und erkämpfte Position um Position nach vorne. Nach drei Runden lag der weiss-blaue SLS AMG schon auf dem sechsten Rang. Bei starken Regen zur Rennhalbzeit wurde Wirth dann aber wie so viele seiner Konkurrenten Opfer der tückischen Boxeneinfahrt am Red Bull Ring und drehte sich rückwärts in die Boxengasse. „Die Einfahrt war glatt wie Eis, trotz sehr geringem Tempo hatte ich extremes Aquaplaning“, erklärte Wirth. Der Dreher und das Rangieren kostete wertvolle Zeit, Teamkollege Frankenhout brachte den Mercedes schliesslich auf Platz 15 ins Ziel.

Im Rennen am Sonntag beeindruckte Wirth abermals mit einer starken Leistung. Auf Rang 20 liegend übernahm der 26-Jährige den Flügeltürer-Mercedes von Teamkollege Frankenhout und fuhr schliesslich bis auf Rang 12 nach vorne. „Zu Beginn hing ich erst hinter meinen Teamkollegen fest. Da versucht man es natürlich nicht mit der Brechstange. Anschliessend hatte ich dann Pech im Verkehr. Zwei Mal hat mir eine Corvette die Tür zugeworfen, beim dritten Mal haben wir uns dann berührt. Dafür hat uns die Rennleitung dann am Ende noch eine Zeitstrafe aufgebrummt, was aber letztendlich keine Auswirkung hatte, da wir die Punkteränge ohnehin verpasst haben.“

„Das Wochenende hatten wir uns schon anders vorgestellt“, war das Fazit von Andreas Wirth. „Es ist sehr schade, dass wir hier punktelos geblieben sind, aber ich hoffe, dass es beim nächsten Rennen auf dem Lausitzring in drei Wochen besser für uns läuft. In der Meisterschaft wird es jetzt etwas schwieriger. Aber wir hatten noch Glück im Unglück, da unsere Verfolger an diesem Wochenende auch nicht gut gepunktet haben.“ In der Meisterschaft liegt Wirth unverändert auf dem fünften Platz und ist bester weiterhin bester Mercedes-Fahrer.

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